Der DLV schreibt: 4x400 Meter, Finale

DLV-Staffel rennt auf den Silberrang

Vollends zufrieden? "Ja", lautete die lautstarke und einstimmige Meinung der deutschen 400-Meter-Läuferinnen, die nach ihrem Rennen und ein paar weiteren Metern mit der deutschen Fahne noch deutlich mehr Luft für Auskünfte hatten als nach dem Vorlauf. Sicher taten auch die Glückshormone ihr Übriges, denn Vanessa Aniteye (Hamburger SV), Meike Gerlach (TV Gladbeck), Alica Schmidt (MTV 1881 Ingolstadt) und Corinna Schwab (TV Amberg) hatten gerade in 3:33,08 Minuten die Silbermedaille gewonnen.

"Auf der Zielgeraden musste ich ziemlich kämpfen", berichtete Startläuferin Vanessa Aniteye. Aber sie brachte den Stab so gut zu Meike Gerlach, dass die direkt losstürmen konnte und sich schnell einen beachtlichen Vorsprung auf den Rest des Feldes erarbeitet hatte. "Einfach vorne anballern", sei die Devise gewesen, "und dann einfach durchziehen." Zum Schluss kam die Konkurrenz dann wieder auf, was Alica Schmidt gar nicht unrecht war. "Da konnte ich mich an die Britin dranhängen. Ich wusste, da geht noch was, und habe nach der zweiten Kurve noch mal versucht anzuziehen."

Corinna Schwab absolvierte als Schlussläuferin bereits ihr viertes 400-Meter-Rennen der Titelkämpfe. Und sie hatte noch Kraft für einen Schlussspurt. Die ersten 300 Meter absolvierte sie in Lauerstellung als Dritte, dann zog sie noch an den Britinnen (3:33,68 min) vorbei, vorne ging Gold an die Ukraine (3:32,82 min), die so schnell unterwegs war wie in diesem Jahr weltweit noch keine U20-Staffel. "Das Publikum hat mich getragen", erklärte Corinna Schwab ihr Geheimnis für den Kraftakt. "Das deutsche Team hat uns so angefeuert, das haben wir alle während des ganzen Rennens gehört."

 

Sensationeller 2. Platz bei der Bayerischen Leichtathletik-Meisterschaft im Siebenkampf in Erding/Oberbayern

Mit einem sensationellem 2. Platz bei den Bayerischen Meisterschaften des Leichtathletik-Verbands (BLV) in Erding/Oberbayern im Siebenkampf der weiblichen U16/W15 vertrat Magdalena Müller vom TV 1861 Amberg am letzten Wochenende erfolgreich die Farben der Stadt Amberg.  Am Ende des ersten Tages, auf Platz 5 liegend, schien ein Medaillenplatz gegen die starke Konkurrenz der insgesamt 25 Teilnehmerinnen aus ganz Bayern unerreichbar zu sein. Trotzdem gelangen der 14 Jährigen  Sportlerin insgesamt 3.591 Punkte nach furioser Aufholjagd am zweiten Wettkampftag beim oberbayerischen Ausrichter TSV 1862 Erding und damit die Qualifikation zur Deutschen Mehrkampfmeisterschaft 2017 in Baden Württemberg. Gleich zu Beginn des Wettkampfs reihte sich Magdalena mit gesprungenen 4,81m (528 P.) auf Platz 5 ein, war darüber nicht sehr glücklich; sie wollte eigentlich über 5m springen. Beim Einlaufen über die 80m Hürdenstrecke trat die Ambergerin gleich 2-mal gegen die Hürden, wodurch sie sichtlich unsicher beim Start war, die ersten beiden Hürden zu hoch überlief und nie den Rhythmus für diese Rennen gefunden hatte. Mit gestoppten 12,98 sec. (532 P.), fast eine halbe Sekunde schlechter als ihre Bestzeit, fiel sie auf Platz 8 zurück. Im dritten Wettkampf, dem Speerwerfen mit dem 500g-Speer, drehte sich wieder das Blatt. Mit der besten Tagesbestweite von 34,32m und 537 Punkten kämpfte sich die Vils-Städterin wieder auf den 2 Platz vor, ehe der abschließende 100m-Lauf am Samstag mit einer Zeit von 14,10 sec. (470 P.) abgeschlossen wurde. Etwas enttäuscht beendete Magdalena den ersten Tag auf Platz 5 und einem Zwischenergebnis von 2067 Punkten, deutlich entfernt von der Norm zur dt. Meisterschaft. Am Sonntag (2. Wettkampftag) ging es trotz einsetzendem Dauerregen mit dem Kugelstoßen (3 kg) weiter und es begann eine fast einmalige Aufholjagd der TV-lerin. Mit 10,21m (481 P.) schob sie sich wieder an die zweite Stelle. Diesen Platz baute Magdalena im Hochsprung, mittlerweile bei strömenden Regen, mit der Tagesbesthöhe von übersprungenen 1,58m (553 P.) stetig gegen die hinter ihr liegenden Mitkonkurrentinnen aus. Gegen die später Erstplatzierte Mara Barwitzki von der LG Eckental/Mfr. konnte die Ambergerin jedoch nicht mehr näher herankommen, zu groß war der Abstand vor dem entscheidenden und abschließenden 800m-Lauf. Jetzt ging es allerdings um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft. Um  die geforderten 3575 Punkte zu erreichen, musste Magdalena Müller mindestens eine Zeit unter 2:36,80 min laufen. Der überraschende Platz 2 war sicher, aber klappte dies auch für die Qualifikationsnorm?  Bereits beim Start der besten 11 im A-Lauf wurde sie durch hartes Drängeln an den letzten Platz durchgereicht, musste über die Außenbahn in der 1. Kurve das Feld von hinten aufräumen und kämpfte sich Platz um Platz nach vorne.  Nach der Hälfe des Rennens setzte sich Magdalena mit einer Durchgangszeit von 74 sec über 400m an die 5. Position und startete bei 550m auf der Gegengerade zum Sprint an. Es kam zum Kopf an Kopf-Finish auf der Zielgerade zwischen 4 Läuferinnen und einer tollen Laufzeit von 2:33,86 sec. und 490 Punkten  als Viertplatzierte, was am Ende die Silbermedaille im Siebenkampf mit 3591 Punkten (neue Bestleistung) und gleichzeitig die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft in Filderstadt/Baden Württemberg Mitte August 2017 bedeutete. Nach dem Bronzetitel im Hallen-Fünfkampf im Februar, dem 3. Platz bei den Deutschen Mehrkampfmeister - schaften in Berlin an Pfingsten, der Goldmedaille im Block Wurf vor einer Woche in Markt Schwaben ist dies nun der vierte Podestplatz für Magdalena Müller vom TV 1861 Amberg auf überregionalen Meisterschaften 2017.

 

 

Erster Platz bei der Bayerischen Leichtathletik-Meisterschaft imBlockwettkampf Wurf – Jugend W15 in Markt Schwaben

Bei der Bayerischen Meisterschaft des Leichtathletikverbands (BLV) in Markt Schwaben bei München überraschte Magdalena Müller vom TV 1861 Amberg mit dem 1. Platz im Leichtathletik-Fünfkampf/Block Wurf. Gegen sehr starke Konkurrenz (20 Teilnehmer), vor allem aus Oberbayern, gelang dem 14-jährigen Mehrkampf-Talent in der Altersklasse W15 eine großartige Leistung mit 2499 Punkten beim oberbayerischen Ausrichter LGSempt  und erreichte als einzige Teilnehmerin die Qualifikationshürde von 2475 Punkten, die zur Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften in 14 Tagen berechtigt.

Gleich zu Beginn des Wettkampfs setzte sich Magdalena mit 12,45sec (566 P.) und persönlicher Bestleistung im 80m-Hürdenlauf-Disziplin an die Spitze des Feldes. Mit dieser starken Leistung liegt sie in Bayern auch in der Einzeldisziplin unter den Top-Ten. Bei der 2. Wettkampfrunde, dem Diskuswerfen, stellte die Ambergerin ebenfalls mit 23,42m (425P.) einen persönlichen Rekord auf und vergrößerte ihren Vorsprung zu Platz 2 auf 34P. Mit 13,82 sec (492P.) über die 100m-Distanz konnte Magdalena trotz der schnelleren Konkurrenz ihren Vorsprung auf über 40 Punkte ausbauen, da diese in den vorangegangen Disziplinen wesentlich schlechter abschnitten. Im Kugelstoßen gelang der TV-lerin wieder ein Stoß über die 10m Marke (10,06m = 475P.) und lag vor dem abschließendem Weitsprung jetzt mit 50 Punkten Vorsprung an erster Stelle. Die zweit- und drittplatzierten jungen Damen mussten hier mindestens 50cm weiter springen um Magdalena noch einzuholen, doch diese setze im 3. Versuch mit gesprungenen 4,93m (541P.) die beste Weitsprungweite in diesem Block-Wurf-Wettbewerb und gewann zum ersten Mal die Bayerische Meisterschaft im Blockwettkampf Wurf mit sehr guten 2499 Punkten und einem Vorsprung von 68 Punkten auf die Zweite, Hannah Hochwimmer von der TuS 1860 Pfarrkirchen. Dieses Punkteergebnis bedeutet gleichzeitig die Qualifikation (2475 Punkte ist die zu erfüllende deutsche DLV-Norm) zur Deutschen Meisterschaft am 01. Juli 2017 in Lage/Westfalen. Vorher kann Magdalena Müller bereits am kommenden Wochenende (24./25.06.2017) in Erding bei den Bayerischen Meisterschaften im Leichtathletik-Siebenkampf, für den sie sich schon 2016 qualifiziert hatte, mit guten Perspektiven auf die Top 5 den nächsten Mehrkampf in Angriff nehmen.

 

Der DLV schreibt:

Die Regensburger Laufnacht bot am Samstag beste Bedingungen und das nicht nur am Abend auf den längeren Strecken. Die U20-Nachwuchstalente, die bei den meisten Rennen im Mittelpunkt standen, konnten das mit mehreren bemerkenswerten Leistungssteigerungen und einer Reihe von Normerfüllungen für die U20-EM in Grosseto (Italien) nutzen.

Corinna Schwab deutlich unter 54 Sekunden

Ein starkes Signal kam über 400 Meter von Corinna Schwab. Die Ambergerin, die vor einer Woche in München bereits in 54,03 Sekunden überzeugt hatte, steigerte sich mit 53,55 Sekunden auf eine Zeit deutlich unter 54 Sekunden. Damit reihte sich die 18-Jährige sogar in der DLV-Bestenliste der Frauen auf einem vierten Platz ein.

„Ich wollte auf eine Zeit von 53,7 oder 53,8 angehen. Dass es jetzt eine Zeit von 53,5 geworden ist, kam überraschend“, meinte Corinna Schwab. Sie habe schon letzte Woche in München gewusst, „das war noch nicht alles.“ Auch jetzt traut sie sich noch eine weitere Steigerung zu.

Ebenfalls stark unterwegs war die eigentliche Hürdenexpertin Lea Ahrens (LAV 07 Bad Harzburg), die in 53,63 Sekunden Corinna Schwab sehr nahe kam. Beide lagen damit bei dem offiziellen Normwettkampf deutlich unter der geforderten U20-EM-Norm (54,40 sec).

Auch Constantin Preis nutzte seine Chance in Regensburg. In 51,64 Sekunden unterbot der Hürdenläufer des TV 1834 Pforzheim die U20-EM-Norm von 52,00 Sekunden deutlich. Es war für den Deutschen Jugend-Hallen-Meister (400 m) eine bemerkenswerte Steigerung seiner Bestzeit, die bisher mit 52,74 Sekunden notiert war.

Oberpfalzmeisterschaft in Eschenbach am 02.und 03.06.2017

 

Amberger Zeitung schreibt:

Am vergangenen Wochenende fanden die Oberpfalzmeisterschaften der Jugend und Erwachsenen, sowie der Schüler in Eschenbach statt.

Der TV-1861 Amberg nahm mit zwölf Sportlerinnen und Sportlern daran teil. Diese erkämpften 11 Oberpfalztitel, 8 zweite und 5 dritte Plätze.

Dabei erzielten sie eine Reihe sehr guter Leistungen und Normen für Bayerische Meisterschaften.

Am Freitag gingen die Jugendlichen und Aktiven am späten Nachmittag bis in den Abend unter Flutlicht an den Start.

Den ersten Titel gewann Laurenz Schmid bei den U18 im 110 Meter Hürdenlauf. Er siegte in einem Gemeinschaftslauf mit den A-Jugendlichen und Männern in einer sehr guten Zeit von 15,88 Sekunden.

Im Speerwurf verbesserte er seine persönliche Bestweite auf 41,12 Meter und belegte den zweiten Platz. Auch im Weitsprung konnte Laurenz, der noch dem jüngeren Jahrgang der U18 angehört , Dritter in ebenfalls persönlicher Bestweite von 5,74 Meter werde.

Oberpfalzmeister im 800 Meterlauf der Männer wurde überraschend Kevin Kühl. Er teilte sich sein Rennen gut ein und bezwang in einem Endspurt seine Konkurrenten. In einer Zeit von 2:05,91 Minuten konnte er seine Bestzeit um vier Sekunden steigern.

Ebenfalls eine Goldmedaille ging an Eric Engel U18, der im 800 Meterrennen der Männer mit startete. Er lief 2:18,04 Minuten.

Unter Flutlicht gelang Marina Windisch im 800 Meter-Finale der weiblichen U18 in 2:43,90 Minuten der Gewinn einer Bronzemedaille. Am darauffolgenden Tag ging dann der Wettkampf für die Schüler/-innen A (14/15 Jahre) und B (12/13 Jahre)los. 3 Titel in der Altersklasse W15 gingen an Magdalena Müller. Sie konnte den Hochsprungwettbewerb (1,52m), den Speerwurf (33,17m) und das Kugelstoßen (9,50m) für sich entscheiden. Eine neue persönliche Bestleistung erzielte das Mehrkampftalent im 80 Meter Hürdenlauf und wurde Zweitplatzierte in einer Zeit von 12,66 Sekunden.

Ebenfalls einen herausragenden Wettkampf bestritt die 13jährige Charlotte Schaller.

Sie übersprang im Hochsprung die 1,50 Meter, verbesserte ihre persönliche Bestleistung um 9 Zentimeter und wurde damit souverän Oberpfalzmeisterin. Bereits bei einer Höhe von 1,41 m stellte sie ihre Bestleistung ein. Dann nahm sie im 3Zentimeterschritt, bereits allein im Wettkampf, jede Höhe ( 1,44m, 1,47m und 1,50m) Im Weitsprung erzielte Charlotte mit 4,45 Meter Platz zwei. Ebenfalls über den  zweiten Platz konnte sie sich im 75 Meter-Sprint in 10,79 Sekunden freuen.

In vier Disziplinen ging Lena Dickert (W12) an den Start. Sie konnte in einem spannenden 800 Meter Rennen in einer Zeit von 2:40,25 Minuten gewinnen. Mit einer Bestweite von 21,22 Meter erzielte Lena den zweiten Platz im Speerwerfen.

Jeweils die Bronzemedaille erkämpfte sie im 60 Meter Hürdenlauf (11,54s) und im Hochsprung 1.29 Meter.

Über eine Goldmedaille freute sich auch Maja Hüser (W13) im Speerwurf. Mit einer Weite von 21,56 Meter konnte sie die Konkurrenz hinter sich lassen. Zweitplatzierte wurde Maja im Hochsprung, auch mit persönlicher Bestleitung von 1,35 Meter.

Merle Dronzella (W14) gewann im 800 Meter-Lauf den Oberpfalztitel in einer Zeit von 2:29,76 Minuten.

Eine Gold und eine Silber Medaille gewann Louis Sichelstiel (M15) im Speerwurf (38,33m) Und im Diskuswurf (31,73m).

Ein zweiter Platz im Kugelstoßen ging überraschend mit einer Weite von 7,39 m an Nia Herbst (W14).

Drittplatzierter im Weitsprung wurde der 14jährige Leonard Krapf (  4,35m)

 

Kreismeisterschaft in Amberg:

Amberger Zeitung schreibt: (korrigierter Text)

ESV und TV Amberg dominieren

Regen, Sturm, Hagel hat der Wetterbericht Mitte der Woche noch für Samstag angekündigt, weshalb noch zwei Tage vorher besorgte Eltern anrufen, ob die Kreismeisterschaften ausfallen. Es kommt anders.

Das Wetter hatte ein Einsehen, denn die Leichtathleten hatten im Amberger Stadion am Schanzl ideale Bedingungen mit angenehmen Temperaturen für den Wettkampf bei bestens präparierten Anlagen angetroffen. 103 Teilnehmer mit insgesamt 302 Meldungen für die Einzeldisziplinen hatten angemeldet. Trotz der großen Teilnehmerzahl wurde der Zeitplan voll eingehalten dank der Organisation vom ESV Amberg unter der Leitung von Spartenleiter Robert Schißlbauer, Stellvertreter Bernhard Saurenbach und den 30 Kampfrichtern. Da diese Meisterschaften wegen dem großen Aufwand von einem Verein nicht zu organisieren sind, werden diese im jährlichen Wechsel mit der DJK Weiden ausgerichtet. Diese stellte das Kampfrichterteam beim Diskus und Speer und besonders im Wettkampfbüro mit Klaus Koch und Anka Stangl.

Bei der Vergabe der 119 Titel dominierten die Heimatvereine, denn der ESV Amberg trug sich 19 (17x) mal in der Siegerliste ein, der TV Amberg 18 (19x) mal. Die meisten Einzeltitel sammelten Sarah Jobst (ESV Amberg), die in der Altersklasse weibliche Jugend U20 mit drei Einzeltiteln im Weitsprung, Kugelstoßen und Speerwurf dominierte und Magdalena Müller (TV Amberg), in der Altersklasse weibliche Jugend U16, die auch im Weitsprung, Kugelstoßen und Speerwurf den ersten Platz erzielte. Weitere drei (vier) Titel holte sich Charlotte Schaller (TV Amberg), die ihre Vielseitigkeit im Weitsprung, Hochsprung, über 800m und einem zweiten (ersten) Platz über 75 m aufzeigte. Jeweils persönliche Bestleistungen erzielte Teresa Wetter (ESV Amberg) bei der weiblichen Jugend U18 mit den Titeln über 100 m in 12,89 Sekunden und im Kugelstoßen mit 10,10 Meter.
Mit hervorragenden 14,01 m im Kugelstoßen und über 100 m in 11,72 bestätigte Maximilian Frint (ESV Amberg) bei der männlichen Jugend U18 seine gute Form. Zwei Titel holte Benjamin Jahreis (ESV Amberg) bei der männlichen Jugend U14 überlegen über 75m und im Weitsprung. Bestleistungen erzielten Quitian Zhou im Weitsprung und Samuel Treffs im Schlagball, beide vom ESV Amberg, in der Altersklasse männliche Jugend U12.
In der weiblichen Jugend U16 gewann Merle Dronzella (TV Amberg) überlegen den Lauf über 800 m, ebenso wie Franca Schaller (ESV Amberg) im Hochsprung über 1,52 Meter. Jeweils die ersten drei Plätze verzeichnete der ESV Amberg über 75m der weiblichen Jugend U14, über 100m der weiblichen Jugend U16 und der TV Amberg im Hochsprung der weiblichen Jugend U14.
Philipp Cerny, (ESV Amberg) mit dem Handicap von zwei Beinprothesen, war bei der männlichen Jugend U18 trotz dieser Behinderung im Kugelstoßen (7,15 Meter), im Diskus (17,50 Meter) und im Speerwurf (14,01 Meter) erfolgreich.

Kreismeisterschaft

Männer 800 m: 1. Kevin Kühl (TV 1861 Amberg) 2:09,25 min. Männliche Jugend U20 800 m: 1. Sebastian Reber (DJK St. Martin Neustadt) 2:11,10min. Männliche Jugend U18 100 m: 1. Maximilian Frint (ESV Amberg) 11,72 sec; 800 m: 1. Simon Prommersberger (ATS Mitterteich) 2:13,66min; Hochsprung: 1. Viktor Sittner (DJK St. Martin Neustadt) 1,69 m. Weitsprung: 1. Laurenz Schmid (TV 1861 Amberg) 5,63 m; Kugelstoß: 1. Maximilian Frint (ESV Amberg) 14,01 m,
Diskuswurf: 1. Philipp Cerny (ESV Amberg) 17,50 m. Speerwurf: 1. Laurenz Schmid (TV 1861 Amberg) 40,48 m
Männliche Jugend U16 100 m: 1. Elias Keck (DJK St. Martin Neustadt) 12,22 sec; 800 m: 1. Lorenz Korb (TB Jahn Wiesau) 3:01,99min. Hochsprung: 1. Leonard Krapf (TV 1861 Amberg) 1,25 m; Weitsprung: 1. Marvin Smith (TV 1861 Amberg) 5,34 m; Kugelstoß: 1. Elias Keck (DJK St. Martin Neustadt) 9,20 m,
Diskuswurf: 1. Louis Sichelstiel (TV 1861 Amberg) 27,60 m; Speerwurf: 1. Tim Reindl (SC Eschenbach) 37,70 m
Männliche Jugend U14 75 m: 1. Benjamin Jahreis (ESV Amberg) 10,99 sec; 800 m: 1. Leonard Sichelstiel (ESV Amberg) 2:44,68min; Hochsprung: 1. Jonas Dickert (TV 1861 Amberg) 1,15 m; Weitsprung: 1. Benjamin Jahreis (ESV Amberg) 4,21 m; Speerwurf: 1. Jonas Dickert (TV 1861 Amberg) 21,75 m.
Männliche Kinder U12 50 m: 1. Leonhard Korb (TB Jahn Wiesau) 7,87 sec; 800 m: 1. Leonhard Korb (TB Jahn Wiesau) 2:50,89min; Hochsprung: 1. Leonhard Korb (TB Jahn Wiesau) 1,25 m; Weitsprung: 1. Qitian Zhou (ESV Amberg) 3,90 m; Schlagball 80g: 1. Samuel Treffs (ESV Amberg) 32,50 m
Weibliche Jugend U20 100 m: 1. Anne Wolf (SC Eschenbach) 13,53 sec; Hochsprung: 1. Samira Lohner (SC Eschenbach) 1,43 m; Weitsprung: 1. Sarah Jobst (ESV Amberg) 5,02 m; Kugelstoß: 1. Sarah Jobst (ESV Amberg) 10,30 m; Diskuswurf: 1. Julia Spillner (SC Eschenbach) 29,98 m. Speerwurf: 1. Sarah Jobst (ESV Amberg) 37,19 m
Weibliche Jugend U18 100 m: 1. Teresa Wetter (ESV Amberg) 12,89 sec; 800 m: 1. Eva Korb (TB Jahn Wiesau) 2:35,80min; Hochsprung: 1. Jiline Woitke (ESV Amberg) 1,40 m; Weitsprung: 1. Eva Korb (TB Jahn Wiesau) 5,25 m; Kugelstoß: 1. Teresa Wetter (ESV Amberg) 10,01 m; Diskuswurf: 1. Hanna Meiler (SC Eschenbach) 24,28 m; Speerwurf: 1. Katharina Kirsch (ESV Amberg) 28,18 m
Weibliche Jugend U16 100 m: 1. Caprice Krämer (ESV Amberg) 13,19 sec; 800 m: 1. Merle Dronzella (TV 1861 Amberg) 2:28,65min; Hochsprung: 1. Franca Schaller (ESV Amberg) 1,52 m; Weitsprung: 1. Magdalena Müller (TV 1861 Amberg) 5,07 m; Kugelstoß: 1. Magdalena Müller (TV 1861 Amberg) 9,92 m; Diskuswurf: 1. Judith Schultes (SC Eschenbach) 15,04 m; Speerwurf: 1. Magdalena Müller (TV 1861 Amberg) 33,60 m
Weibliche Jugend U14 75 m: 1. Charlotte Schaller (TV 1861 Amberg) 10,83 sec; 800 m: 1. Charlotte Schaller (TV 1861 Amberg) 2:47,49min; Hochsprung: 1. Charlotte Schaller (TV 1861 Amberg) 1,40 m; Weitsprung: 1. Charlotte Schaller (TV 1861 Amberg) 4,45 m; Kugelstoß: 1. Lena Dickert (TV 1861 Amberg) 7,08 m; Speerwurf: 1. Lena Dickert (TV 1861 Amberg) 22,81 m
Weibliche Kinder U12 50 m: 1. Ronja Melzner (SC Eschenbach) 7,79 sec; 50 m: 1. Ronja Melzner (SC Eschenbach) 7,75 sec; 800 m: 1. Rosina Ritzka (TV Vohenstrauß) 2:51,51min; 4 x 50 m Staffel: 1. TV 1861 Amberg I (S. Göbl-A. Thirimadurage-N. Scheibl-P. Güldenberg) 33,33 sec; Hochsprung: 1. Ronja Melzner (SC Eschenbach) 1,30 m; Weitsprung: 1. Ronja Melzner (SC Eschenbach) 4,08 m; Schlagball 80g: 1. Sophie Dobmeier (SV Schwarz-Weiss Kemnath) 31,50 m

Oberpfalzmeisterschaft im Block-Mehrkampf:

 

Amberger Zeitung schreibt:

Bei den Oberpfalzmeisterschaften in den Blockwettkämpfen der Schüler-/innen U16 (14/15 Jahre) und U14 (12/13 Jahre) die in Burglengenfeld stattfanden, gewannen die Leichtathleten des TV 1861 Amberg   3 x Gold, 1 x Silber und 1x Bronze.

 

Mit einer Punktzahl von 2368 Punkten holte sich die 15 jährige Magdalena Müller die Goldmedaille im Block Wurf. Eine persönliche Bestleistung konnte sie im 80 Meter Hürdenlauf ( 12,78 Sekunden) aufstellen. In ihrer Paradedisziplin , dem Kugelstoßen erreichte sie 10,07 Meter und im Diskuswurf 21,76 Meter. Außerdem absolvierte sie noch den Weitsprung  (4,40 Meter) und den 100 Meterlauf (14,20 Sekunden).

Mit dieser Punktzahl schaffte sie die Norm für die Bayerische Meisterschaften in den Blockwettkämpfen.

Mit 2534 Punkten konnte Magdalena bereits die Norm im Block Sprint/ Sprung  vorige Woche in Leutershausen (Mittelfranken) erfüllen. In diesem Block-5 Kampf wird neben

Den Sprintstrecken (100m / 80m Hürden), der Weit-/ Hochsprung und der Speerwurf bestritten.

 

Im Block 5-Kampf Sprint/Sprung der Altersklasse U14 (W13) holte sich Charlotte Schaller den begehrten Oberpfalztitel. Mit vier Einzelsiegen in den jeweiligen Disziplinen 75 Meter-Sprint (10,88 Sekunden), 60 Meter Hürden (11,37 Sekunden), Weitsprung (4,38 Meter) und Hochsprung (1,33 Meter) war sie mit 2157 Punkten die souveräne Siegerin.

Im Speerwurf erreichte sie 17,82 Meter.

 

Drittplatzierte in diesem Block wurde Maja Hüser mit 2020 Punkten. Sie erzielte im Weitsprung (4,19 Meter) und im Speerwurf (21,44 Meter) neue Bestleistungen.

 

Die dritte Goldmedaille für den TV-Amberg ging an Lena Dickert (W12) im Block Lauf.

Auch sie war in vier Disziplinen ihren Mitstreiterinnen überlegen.

Im 60 Meter Hürdenlauf (11,85 Sekunden), im Weitsprung (4,02 Meter) und im 800 Meter- Lauf (2:40,33 Minuten) erreichte sie neue persönliche Bestmarken. Mit einer Gesamtpunktzahl von 2062 Punkten wurde sie Oberpfalzmeisterin. Weiter Ergebnisse sind Ball 28,0 Meter und 75 Metersprint 11,75 Sekunden.

 

Erfolgreicher Abschluss der Leichtathletik-Hallensaison 2016/2017

apa Am letzten Wochenende nahmen insgesamt 8 Leichtathleten aus Amberg an zwei

verschiedenen, überregionalen Meetings in Hof (Ofr) und Fürth (Mfr) teil.

Beim internationalem Hochsprung-Meeting mit Musik im oberfränkischen Hof belegten

Franca Schaller vom ESV Amberg und Magdalena Müller vom TV 1861 Amberg auf Einladung

des Ausrichters, der LG Hof, jeweils den 1. Platz in ihrer Altersklasse. Ca. 200 Zuschauer

erlebten in der Verkaufshalle eines großen Autohauses einen spannenden Hochsprungwett-

bewerb mit musikalischer und rhythmischer Unterstützung. Die beiden Oberpfälzerinnen

beherrschten in der Altersklasse W14 und W15 die bayerische Konkurrenz.

Die 14-jährige Magdalena Müller vom TV 1861 Amberg siegte in der Altersklasse U16/W15

knapp gegen ihre Dauerrivalin aus Hof mit übersprungenen 1,55m. Sie begann bei einer

Anfangshöhe von 1,40m und hatte keinen Fehlversuch bis 1,60m, an deren Höhe sie dann

Knapp scheiterte.

Die LAC Quelle Fürth richtete am Wochenende ein landesoffenes Leichtathletik-Hallen-

Sportfest in der vereinseigenen Leichtathletikhalle mit 200m-Rundbahn für den kinder- und

Jugendbereich U12/U14/W/M aus.

Vom TV 1861 Amberg nahmen mit Paula Güldenberg, Nena Scheibel und Sandra Göbl in der

U12/W11 und Lena + Jonas Dickert, sowie Benedikt Müller in der U14/M/W12 teil.

Die drei 11-jährigen Mädchen waren erstmals an einer überbezirklichen Meisterschaft

am Start, schlugen sich achtbar mit 4., 5. Und 6. Plätzen in einem 20-er Teilnehmerfeld

und stellten in allen Disziplinen neuen Bestleitungen auf. P.Güldenberg: 3,71m im

Weitsprung und 8,20 sec über 50m; N. Scheibel: 3,42m/Weit und 8,58 sec/50m; Sandra

Göbl: 3,33m/Weit, 8,69 sec/50m und 3:17,98 min über 800m

Benedikt Müller stellte bei der U14/M12 3 neue Bestleistungen auf und gewann im Kugel-

Stoßen mit hervorragenden 7,82m und im 800m-Lauf mit 2:43,96 min jeweils den 1. Platz

gegen die starke und zahlenmäßig große Konkurrenz aus dem ganzen Bayernland. In

weiteren 3 Disziplinen belegte er einen 5. (1,22m Hoch), 6. (9,58 sec/60m) und 7. Platz

(3,96m/Weit). Sein Vereinskamerad, Jonas Dickert erzielte mit persönlicher Bestweite

Von 4,11m im Weitsprung den 5. Platz. Weitere Ergebnisse des jungen TV-Amberger:

9,79 sec/60m, 1,22m/Hoch und 2:52,75 min/800m. Seine Schwester, Lena Dickert erkämpfte

sich mit guten Leistungen zweimal 2. Plätze im Hochsprung (1,30m) und über 800m

(2:53,96 min) in einem 25-er großem Teilnehmerfeld. Mit 6,04m im Kugelstoßen stellte si

eine neue Bestleistung auf. Weitere Ergebnisse: 9,87 sec/60m und 3,58m/Weitsprung.

 

 

Mit diesem erfolgreichem Abschluss der Hallensaison 2016/2017 laufen nun bereits die

Vorbereitungen für die Freiluftsaison 2017 an, die bereits im April mit den ersten

 

Meisterschaften und Wettkämpfen beginnt.

 

Deutsche U20 Hallenmeisterschaft:

..............Gleich zwei Mal Edelmetall für Bayern gab es in der 400-Meter-Entscheidung der weiblichen U 20, und zwar durch Corinna Schwab (TV 1861 Amberg), die Silber gewann, und Alica Schmidt (MTV 1881 Ingolstadt) mit Bronze. Vor den Titelkämpfen war Lea Ahrens (LAV 07 Bad Harzburg) mit 54,86 Sekunden als Einzige unter 55 Sekunden geblieben.

Im A-Finale von Sindelfingen lief für sie zunächst alles nach Plan. Als Führende fing Ahrens auf die zweite Runde und auf die Zielgerade. Dort aber kam Corinna Schwab, die tags zuvor mit einem reservierten Lauf fast die Enlaufteilnahme "verzockt" hatte, immer stärker auf und schob sich sogar kurzzeitig vorbei. Doch Lea Ahrens konterte im Stil einer Meisterin. Sie schraubte ihre eigene deutsche Jahresbestzeit um drei Hundertstelsekunden auf 54,83 Sekunden nach unten. Aber auch Corinna Schwab knackte als Lohn für ihren couragierten Lauf mit 54,92 Sekunden die 55-Sekunden-Marke. Alica Schmidt konnte dem Führungsduo noch bis eingangs der zweiten Runde folgen, musste dann aber den Angriff der jungen Marie Scheppan (LC Cottbus; Jahrgang 2001) abwehren, die ihr wie im Vorlauf bedrohlich nahe kam. Letztlich setzte sich die 18-jährige Ingolstädterin jedoch durch und sicherte sich in 55,56 Sekunden den dritten Platz. leich zwei Mal Edelmetall für Bayern gab es in der 400-Meter-Entscheidung der weiblichen.............


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bayerische Mehrkampfmeisterschaft 2017:

 

Platz 3 bei der Bayerischen Leichtathletik-Mehrkampfmeisterschaft

Mit einem hervorragendem 3. Platz bei den Bayerischen Hallen-Meisterschaften des Leichtathletikverbands (BLV) in Fürth im Fünfkampf der weiblichen U16/W15 überraschte Magdalena Müller vom TV 1861 Amberg am letzten Wochenende die gesamte Konkurrenz der insgesamt 14 qualifizierten  Teilnehmerinnen aus ganz Bayern. Insgesamt 2.611 Punkte gelangen der Sportlerin beim mittelfränkischen Ausrichter LAC Quelle Fürth.

Gleich zu Beginn des Wettkampfs reihte sich Magdalena mit 9,99sec (571 P.) mit neuer persönlicher Bestzeit bei ihrer gefürchteten 60m-Hürdenlauf-Disziplin auf Platz 6 ein. Im zweiten Durchgang, dem Hochsprung, scheiterte die TV-lerin ganz knapp an der 1,58m hohen Latte. Mit übersprungenen 1,55m (535 P.) machte sie 2 Plätze gut. Im dritten Wettkampf, dem Kugelstoßen mit der 3-Kilo Kugel, erzielte sie 10,27m (483 P.), die zweitbeste Tagesweite und lag nach 3 Disziplinen mit 60 Punkten Vorsprung auf die 4.-Platzierte auf dem 3. Platz. Im anschließendem Weitsprung stellte Magdalena mit 5,03m (552 P.) eine weitere neue Bestleistung auf und hatte zu der vor ihr liegenden, zweitplatzierten A. Herrmann aus Mittelfranken vor dem alles entscheidendem 800m-Lauf nur noch 14 Punkte Rückstand. Ganz beherzt ging sie daher die Strecke über die 800m an,

versuchte sich von A. Herrmann abzusetzen. Sollte ihr Vorsprung 4 sec und mehr betragen, hätte die Ambergerin die Silbermedaille bekommen, was ihr jedoch nicht gelang und so ging sie mit  einer sehr guten Zeit von 2:36,55 min (477 P.) in diesem Lauf durchs Ziel. Überglücklich ließ sich Magdalena Müller bei der Siegerehrung die Bronzemedaille mit neuem, persönlichem Punkterekord von 2.618 Punkten umhängen. Eine Woche vorher erreichte Magdalena Müller bei den Nordbayerischen Meisterschaften, ebenfalls in der Leichtathletikhalle der LAC Quelle Fürth, bei 3 Teilnahmen im Hochsprung (1,52m/5. Platz) und im Weitsprung (4,85m/4.Platz), sowie die Silbermedaille im Kugelstoßen mit neuer persönlicher Bestleistung von 10,77m. Mit diesen Leistungen hat die junge Ambergerin bereits die A-Qualifikationen zur Bayerischen Meisterschaft der Leichtathletik in Regensburg in den Einzel-Disziplinen: Kugelstoßen, Speerwerfen, sowie Hoch- und Weitsprung neben dem Siebenkampf erreicht.

 

Bayerische Meisterschaft:

 

Zwei Gold-und eine Silbermedaille waren die Ausbeute der TV-Leichtathleten bei den, am Wochenende in der Werner von Linde Halle in München stattfindenden, Bayerischen Meisterschaften.

 

In ihrem ersten Wettkampf in der neuen Saison ging Corinna Schwab nach einer Verletzungspause wieder an den Start. Sie startete erstmalig bei der U20 und zeigte sich in sehr guter Form. Als Jüngere von beiden Jahrgängen bestritt die Langsprinterin eines ihrer Lieblingsdisziplinen, die 60 Meter Hürden, zum Auftakt. Enorm stark lief Schwab diese in 8,74 Sekunden mit großem Vorsprung vor Isabel Röttger, TSV Wasserburg in 9,32s und Jasmin Maxbauer 9,32s, LG Eckental.

 

Damit gewann sie ihre erste Goldmedaille und freute sich über einen gelungenen Auftakt in die Hallensaison. Im 400 Meterlauf musste Schwab beweisen, dass sie ihre Schnelligkeits- ausdauer wieder zurück gewonnen hat. Couragiert, wie man es von ihr gewohnt ist, ging sie das Rennen an und lief es bis zum Ziel von der Spitze weg. In 55,27 Sekunden zeigte sie der Konkurrenz ihre Stärke, auf die man jetzt bis Ende Februar bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Sindelfingen, aufbauen kann. Den zweiten Platz belegte Alica Schmidt in 56,73s und den dritten Platz belegte Johanna Stegmaier LG Eckental.

 

Zeitgleich fanden die Winterwurfmeisterschaften der M/W15 bei eisigen Temperaturen im freien Gelände statt. Hier war vom TV-1861 Amberg der 15jährige Louis Sichelstiel mit am Start. Mit einer Bestweite von 39,45 Meter qualifizierte sich der Oberpfalzmeister von 2016 für diesen Wettkampf. Im fünften Wurf gelang ihm eine neue Bestweite von 40,96 Meter. Damit konnte er den zweiten Platz belegen. Erster wurde Florian Unold 43,70m und den dritten Platz erzielte Alexander Hartmann 38,36m. Beide Sportler starten für die LG Stadtwerke München. Magdalena Müller erkämpfte sich im Speerwurf mit 31,82 Meter und im Hochsprung mit 1,56 Meter jeweils einen fünften Platz.

 

Auf den achten Platz lief die 14 jährige Merle Dronzella über 2000 Meter und erreichte eine Zeit von 7:40,23 min.

 

Amberger Zeitung schrieb:

3.Platz beim Internationalem Hochsprungmeeting in Essing/Ndb.

Mit Beginn der Leichtathletik-Hallensaison 2017 nahm Magdalena Müller vom TV 1861 Amberg sehr erfolgreich am letzten Wochenende in Essing/Niederbayern in einem starken Teilnehmerfeld aus ganz Bayern, Tschechien und der Slowakei beim Internationalem Hochsprungmeeting 2017 teil.

Magdalena konnte sich gegen die teilweise körperliche Überlegenheit ihrer Konkurrentinnen gut behaupten und es gelang der TV-Athletin nach einem packenden Wettkampf mit übersprungenen 1,61 Meter den 3.Platz zu erkämpfen. Durch die höhere Anzahl an Sprüngen bei gleichen Fehlversuchen musste sie sich Ann Sophie Stamm von der LG Hof mit ebenfalls übersprungenen 1,61 Meter, die somit Zweite wurde, geschlagen geben.

Siegerin wurde Pompino Paula Sophie von der LG Würm Athletik mit übersprungenen 1,67 Meter.

Diese 1,61 Meter bedeuteten für Magdalena gleichzeitig eine neue Bestleistung mit einer Steigerung um 9 cm und eine Einladung für den D-Kader-Nachwuchs Hochsprung in Fürth.

Mit diesem erfolgreichen Hallenauftakt nimmt die Leichtathletik-Saison beim TV1861 Amberg Fahrt auf. Schon am nächsten Samstag (21. Januar) treten die jungen Sportler/-innen aus Amberg ( Corinna Schwab -60m Hürden,400m/ Merle Dronzella -2000m/ Magdalena Müller- Hoch, Speer und Louis Sichelstiel - Speer in München bei den Bayerischen Hallenmeisterschaften/ BLV-Winterwurfmeisterschaften an.

Allen Sportler/-innen viel Erfolg!

 

Amberger Zeitung schrieb:

 

Bei den Bayerischen Meisterschaften der Schüler/-innen in Hösbach am Wochenende, glänzten die jungen Leichtathletinnen (14/15 Jahre des TV1861 Amberg mit je einer Gold-, Silber- und Bronzemedaille. Die Wettkämpfe um den begehrten Bayerischen Meistertitel fanden im Sportzentrum „An der Maas“ bei sommerlichen Verhältnissen statt.

 

Überraschend Bayerische Meisterin wurde im 300 Meter Hürdenlauf die 15 jährige Leonie Hirsch mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 47,69 Sekunden. Mit einer Meldezeit von 48,95 Sekunden startete Hirsch als Drittbeste in den schnelleren von zwei Zeit-Läufen. Nach dem Startschuss lief sie beherzt an die Hürden heran und erkämpfte sich in der Kurve die Führung, die sie bis ins Ziel nicht mehr hergab.

Einen ausgezeichneten zweiten Platz belegte die erst 13 jährige Merle Dronzella, die bei den ein Jahr älteren Mädchen ein beachtliches 2000 Meter-Rennen absolvierte. Bis 200 Meter vor dem Ziel lief Dronzella in einer Vierergruppe mit, bevor sie ihren Endspurt anzog. Sie verbesserte ihre Meldezeit um 20 Sekunden und erreichte als Silbermedaillengewinnerin in 7:06,90 Minuten das Ziel.

Für einen ebenfalls überraschenden dritten Platz sorgte die 14 jährige Magdalena Müller im Kugelstoßen. Von einem Versuch zum anderen verbesserte sie ihre Weiten bis sie im letzten Versuch ihre neue Bestleistung von 9,79 Meter erzielte. Damit erreichte sie die Bronzemedaille.

Im Speerwurf konnte Magdalena den Endkampf bestreiten und belegte von 18 Teilnehmerinnen Platz 8 mit einer Weite von 29,86 Meter.

Einen Platz unter den besten 8 Bayerischen Schülern konnte sich der 15 jährige Laurenz Schmid im 300 Meter Hürdenlauf sichern. Er belegte im Feld den 7. Platz mit einer Zeit von 46,53 Sekunden.

Auch Louis Sichelstiel (M14) freute sich über eine Endkampfteilnahme im Speerwurf.

Am Ende sprang ein sehr guter 5. Platz mit einer Weite von 37,55 Meter für den jungen Athleten heraus.

 

Der BLV schrieb:

Vier junge bayerische Leichtathleten fahren zur ersten U 18-EM nach Tiflis

Bis auf einen sind sie alle schon "alte Hasen", was internationale Einsätze anbelangt. Nun dürfen Hochspringer Lucas Mihota (SB DJK Rosenheim), Hammerwerfer Christoph Gleixner (LG Landkreis Aschaffenburg), Sprinterin Corinna Schwab (TV 1861 Amberg) und Diskuswerferin Amelie Döbler (LG Stadtwerke München) zu den ersten U 18-Europameisterschaften nach Tiflis (Georgien) vom 14. bis 17. Juli fahren.

Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) nominierte die vier Bayerrn sowie 45 weitere Nachwuchsathleten offiziell am Dienstag. Lucas Mihota rangiert derzeit angefochten auf dem ersten Rang der deutschen U 18-Bestenliste und hat sich in diesem Jahr auf 2,15 Meter gesteigert. Für Christoph Gleixner stehen vor seinem ersten Einsatz im Nationaltrikot 70,07 Meter mit dem Fünf-Kilo-Hammer zu Buche, während Corinna Schwab mit glänzenden 23,73 Sekunden über 200 Meter zu Buche, aber auch die EM-Normen über 400 Meter Hürden und 400 Meter erfüllt hat. Auf diesen Strecken wird sie jedoch in Tiflis nicht starten. Amelie Döbler schließlich knackte ebenfalls auf die Norm im Kugelstoßen, starten wird sie jedoch nur im Diskuswerfen, wo sie bereits 51,20 Meter stehen hat.

Eine Woche nach den kontinentalen Titelkämpfen der „Großen“ in Amsterdam (Niederlande; 6. bis 10. Juli) werden in Tiflis zum ersten Mal U 18-Europameisterschaften ausgetragen. Mit der Einführung dieser Veranstaltung gleicht der Europaverband EAA sein Wettkampfprogramm an das des Weltverbandes IAAF an, der bereits seit 1999 Welt-Titelkämpfe für die U 18 in den ungeraden Jahren durchführt. Die U 18-Europameisterschaften finden nun alternierend dazu in den geraden Jahren statt und sind 2016 den Geburtsjahrgängen 1999 und jünger vorbehalten.

 


 

DLV-Talente siegten im Länderkampf in Padua:

Der BLV schrieb:

Ebenfalls jeweils eine Klassevorstellung bot das Amberger Sprintduo Corinna Schwab (TV 1861 Amberg) und Katrin Fehm (SG Siemens Amberg). Schwab beeindruckte wieder mit ihrem unwiderstehlichen Finish, bei dem sie unter anderem auch die frischgebackene Deutsche Meisterin Hendrikje Richter (SCC Berlin) einsammelte und in 55,78 Sekunden auf einem hervorragenden zweiten Rang landete. Eine bessere Zeit verhinderte ein wüstes Gerangel Ende der ersten Hallenrunde.

Acht Doppelsiege, weitere elf Einzelsiege sowie Platz eins in drei von vier Team-Wertungen:

Die deutschen U20- und U23-Athleten haben am Samstag den Länderkampf in Padua

gegen Frankreich und Italien dominiert.

 Die DLV-Talente hatten im Vergleich mit Frankreich und Italien wieder einmal die Nase vorn. Sowohl die Hallen-Wertung der weiblichen U20 als auch die Winterwurf-Wertung der weiblichen und männlichen U20 und U23 ging auf das Konto des DLV-Teams. In der Endabrechnung konnte sich das deutsche Team damit sowohl im Hallen-Länderkampf (198 Punkte)vor Frankreich (189) und Italien (145) als auch im Winterwurf (983,07 Punkte) vor Italien (929,84) und Frankreich (919,36) durchsetzen. Die weibliche Jugend U20 setzte sich in der Hallenwertung mit 103 Punkten vor Frankreich mit 87 Punkten und Italien mit 65 Punkten souverän durch! Die männliche Jugend U20 musste sich ganz knapp geschlagen geben. Es siegte Frankreich mit 102 Punkten vor Deutschland mit 95 Punkten und vor Italien mit 80 Punkten.

Corinna Schwab trug mit einem zweiten Platz zum dominierenden Sieg der deutschen U20 Nationalmannschaft bei. Sie startete über 400 m und konnte nach einem "Strauchler" eingangs der 2. Runde noch Platz 2 erkämpfen in einer Zeit von 55,78 Sekunden, hinter der stark laufenden Italienerin die mit einer Zeit von 54.14 Sekunden siegte.

 


Wir gratulieren Corinna Schwab zum Vizetitel und einem neuen Super Bayerischen 400 m Rekord!

Amberger Zeitung schrieb am 22.02.2016:

40 Jahre alten Rekord eingestellt

Die zwei Leichtathletinnen des TV und der SGS haben wieder zugeschlagen: Corinna Schwab lief in Dortmund bei der deutschen Meisterschaft zum Vizetitel über 400 Meter, Katrin Fehm wurde Dritte über 200 Meter.

Schwab gelang dabei eine außergewöhnliche Leistung.

Dortmund / Amberg Die 16-jährige Läuferin aus Hiltersdorf, die für den TV Amberg startet, war noch lange nicht geboren, als Claudia Steger vom TSV Göggingen im Jahr 1976 einen bayerischen Rekord über 400 Meter in der Halle aufstellte: Steger lief die Distanz in 55,00 Sekunden - Schwab stellte diesen Rekord am Sonntag im Endlauf in Dortmund mit 54,95 Sekunden ein. Fünf Hundertstel schneller, und damit war eine knapp 40 Jahre anhaltende bayerische Bestmarke geknackt

Von 34 Teilnehmerinnen bei der deutschen Meisterschaft kamen nur die vier Besten in den A Endlauf und machten die Plätze unter sich aus. Schwab benötigte im Vorlauf am Samstag 56,10 Sekunden und da bekam Trainer Lutz Glaser ein bisschen das Zittern. " Das war etwas verkrampft", kommentierte die 16-jährige ihren Lauf. Aber dann: "Sie hat sich unheimlich gesteigert", sagte Glaser über Schwab im Finale, das sie auf der Außenbahn lief. Die zwei Jahre ältere Hendrikje Richter vom SCC Berlin war nach 150 Meter auf gleicher Höhe wie Schwab und lief einen Start-Ziel-Sieg in 54,67 Sekunden. Über ihren zweiten Platz in der höheren Altersklasse - Schwab startet normalerweise in der U18 - freute sich die TV-Athletin ganz besonders: "Das hab ich so nicht erwartet, ich wollte nach so einem Vorlauf nur ins Finale kommen. Das war schon eine Überraschung für mich, dass ich dann so weit vorne war."

Deutsche Meisterschaft: 400 m - U20 weiblich

1. Platz Hendrikje Richter, SCC Berlin  54,67s

2. Platz Corinna Schwab, TV Amberg   54,95s

3. Platz L.Hochkeppler, Neubrandenb. 55,79s

 

Bayerischer Leichtathletik Verband schrieb am 23.02.2016:

Er war einer der ältesten Rekorde in der bayerischen Leichtathletik. Auf den Tag genau vor fast 40 Jahren lief die damals 17-jährige Claudia Steger (TSV Göggingen) in Böblingen (handgestoppten) 55,0 Sekunden. Den Älteren dürfte der Rest der Geschichte bekannt sein: Steger steigerte sich im selben Jahr im Freien auf 52,65 Sekunden und durfte sogar mit der deutschen 4 x 400-Meter-Staffel zu den Olympischen Spielen nach Montreal (Kanada) fahren. Nun schickte sich Corinna Schwab (TV 1861 Amberg) in Dortmund an, die Uralt-Bestmarke von Claudia Steger auszulöschen. In einem superschnellen A-Finale über die zweite Hallenrunde blieb Schwab als Zweite in 54,95 Sekunden unter der magischen 55-Sekunden-Grenze und verbesserte damit auch ihre Freiluftbestleistung deutlich. Nur gegen die wie entfesselt laufende neue Deutsche Meisterin Hendrikje Richter (SCC Berlin; 54,67 Sekunden) hatte sie an diesem Tag keine Chance. Dennoch zeigt das Ergebnis der Hallen-DM, welch immenses Potenzial in Corinna Schwab steckt. Übrigens: Auch in diesem Jahr finden in Rio Olympische Spiele statt . . .